Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. (SPS), Germany

Das bayernweit agierende Cluster Sensorik mit seinen mehr als 60 Mitgliedern und 200 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bietet eine praxisorientierte sowie entwicklungs- und erprobungs-freundliche Umwelt, welche die Entwicklung innovativer Lösungsansätze fördert. Im Jahr 2006 gründete die Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. (SPS) das Cluster Sensorik, das seitdem eine führende Rolle im innovativen Clustermanagement einnimmt. Im Rahmen der bayerischen Cluster-Initiative, einer Initiative der bayerischen Staatsregierung zur Förderung der High-Tech-Industrie, stellt die SPS eine lebendige und kompetente Plattform zur Verfügung, um die Vernetzung der Mitglieder des Sensorik-Cluster zu koordinieren. 

Die Partner des Netzwerkes reichen von renommierten Großunternehmen über regionale Vereinigungen und Initiativen bis hin zu Experten aus der Wissenschaft. Gegenwärtig sind im Cluster Sensorik 15 Personen tätig, die allesamt über Universitätsabschlüsse in verschiedensten Fachgebieten verfügen, so dass das Team eine vielfältige Bandbreite an Know-how aufweist. Wichtige Komponenten innerhalb der „Bayerischen Cluster-Offensive“ sind die Vernetzung von Unternehmen, die Förderung von Innovationen und der Aufbau sowie die Schulung und Qualifizierung von Berufstätigen. Die Dienstleistungen der SPS sind an folgende Zielgruppen adressiert: Unternehmen, erfahrene und Arbeit suchende Fachkräfte, junge Fachkräfte sowie Berufseinsteiger. Die SPS hat bereits viele praxisnahe Themen in Workshops, Seminarreihen und Trainingskursen durchgeführt, die besonders für junge Unternehmensgründer von Interesse sind, die Unterstützung bei ihrer Geschäftsgründung benötigen. Verschiedene Konzepte des Coachings und verschiedene Module in der Personalentwicklung fördern die persönliche, methodische und technologische Innovationskompetenz sowohl von Fachkräften als auch Unternehmen. Ein breites Angebot von Konzepten befähigt die SPS, schnell auf die Bedarfe von jungen Unternehmensgründern reagieren zu können.

Stefanie Fuchs, Strategische Partnerschaft Sensorik e. V., Head of Human Resources

Seit 2008 leitet Stefanie Fuchs den Bereich Human Resources bei der Strategischen Partnerschaft Sensorik e.V. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählt die Konzeption und Durchführung von innovativen nachhaltigen Personalmanagementansätzen wie auch die Entwicklung und Erprobung nachhaltiger Strategien für ein regionales Demografie-Management in einem Hochtechnologie-Netzwerk. Eine branchen- und fachübergreifende Vernetzung im Rahmen interdisziplinär angelegten Wissensaustausches sind essentielle Bausteine dieser Tätigkeiten. Sie leitet und koordiniert Projekte, die von Bundesministerien gefördert werden: u.a. DEMOCLUST, in dessen Rahmen die „Demografieberatung“ als neue Servicedienstleistung für Netzwerkmitglieder aufgebaut wurde. Daneben entwickelte und erprobte sie innovative Ansätze zur Qualifizierung von berufserfahrenen Fachkräften in einer Hochtechnologie-Branche. Basis der beruflichen Expertise von Stefanie Fuchs ist die universitäre  Ausbildung zur Diplom-Kauffrau mit den Studien-Schwerpunkten Personal-management und Organisation sowie Makroökonomik. Zudem bringt sie in die Arbeit mit interdisziplinären Projektteams und der praxisnahen  Netzwerk-Forschung ihre beruflichen Erfahrungen in verschiedenen Unternehmensgrößen und -typen sowie in der Medienlandschaft mit ein.

Anja Sloet, Strategische Partnerschaft Sensorik e.V., scientific assistant

studierte Südostasien-Kunde, Psychologie und Geographie und sammelte im Anschluss Berufserfahrung bei der Organisation von nationalen und internationalen Fachkongressen und Messen. Sie verfügt daher über umfassende interkulturelle Kompetenzen sowie langjährige Erfahrungen in internationaler Kommunikation. Seit 2013 ist sie bei der SPS als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Sie ist zuständig für die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sowie Fort- und Weiterbildungsangeboten. Ferner verantwortet sie die Seminarreihe „BWL für Entwickler“. Zu den Aufgabenbereichen gehören neben der Konzipierung der Lehrinhalte auch Akquise, Öffentlichkeitsarbeit, Evaluierung und Budgetüberwachung. Ziel der anwendungsnahen Qualifizierungsmodule ist die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Grundlagenkenntnissen speziell für den Praxiseinsatz im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

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